Seit 30 Jahren Erfahrung in der Wohnungsbaubranche

Professionelle Beratung durch langjährige Experten

Sie haben Fragen? Wir sind für Sie da – 06431 / 91 99 0

Immobilie finanzieren: AMADEUS informiert über aktuelle Fördermöglichkeiten

Staatliche Förderprogramme erleichtern den Immobilienkauf und energetische Sanierungen. AMADEUS zeigt, welche Zuschüsse, Kredite und Steuervorteile Käufer 2026 nutzen können.

Die Immobilie bleibt für viele Menschen eine der attraktivsten Formen der Vermögensbildung. Ob zur Eigennutzung, als Kapitalanlage oder zur Altersvorsorge: Wohneigentum gilt als vergleichsweise inflationsgeschützter Sachwert und bietet langfristige Planungssicherheit. Kaufinteressierte stehen derzeit angesichts steigender Bauzinsen und einem weiteren Aufwärtstrend bei den Immobilienpreisen vor der Herausforderung, ihre Finanzierung solide zu planen. Neben der Hausbank können staatliche Förderprogramme eine wichtige Stütze sein. 2026 investiert die Bundesregierung mehr als 16 Milliarden Euro in die Gebäudeförderung.

Zwischen Kauf und Sanierung: Welche Förderungen möglich sind

„Die Förderlandschaft ist vielfältig und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Deshalb lohnt sich eine genaue Prüfung der Möglichkeiten“, betont Dirg Parhofer, geschäftsführender Gesellschafter der AMADEUS Group. Zu den wichtigsten Förderinstrumenten für die Eigennutzung zählt die KfW-Förderung 297 sowie 298 für den Neubau und Erstkauf von klimafreundlichen Wohngebäuden und Eigentumswohnungen. Förderungen gibt es, wenn ein Wohngebäude die Förderstufe Effizienzhaus 55 erreicht. Käufer können dadurch von zinsgünstigen Darlehen mit Förderbeträgen von bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit profitieren.

Für den Immobilienkauf ist des Weiteren das KfW-Wohneigentumsprogramm 124 interessant. Es unterstützt Käufer von selbst genutztem Wohneigentum ebenfalls mit Krediten von bis zu 100.000 Euro pro Vorhaben. Die Mittel können sowohl für den Kaufpreis als auch für Nebenkosten wie Notar, Grunderwerbssteuer oder Grundbucheintrag eingesetzt werden. Zudem sind lange Laufzeiten von bis zu 35 Jahren und kostenlose Sondertilgungen möglich.

Auch Käufer von Bestandsimmobilien sollten die Förderlandschaft im Blick behalten. Gerade bei älteren Gebäuden können energetische Sanierungen langfristig Betriebskosten senken und den Immobilienwert sichern. Hier kommt insbesondere das KfW-Programm 261/262 für Wohngebäude ins Spiel. Für die energetische Sanierung stehen bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit zur Verfügung. Immobilienkäufer, die beispielsweise einen Altbau zum Effizienzhaus 55 sanieren, können neben günstigen Kreditkonditionen auch von Tilgungszuschüssen profitieren.

Ergänzend vergibt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) direkte Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Gefördert werden unter anderem der Austausch fossiler Heizungen gegen Wärmepumpen, Solarthermieanlagen oder weitere klimafreundliche Heiztechnologien. Insbesondere der Umstieg auf eine Wärmepumpe lohnt sich: Mit einer Basisförderung von 30 Prozent und zusätzlichen Boni sind bis zu 70 Prozent Zuschüsse möglich. Maßnahmen an der Gebäudehülle wie Fassaden-, Dach- oder Kellerdämmungen sowie der Fensteraustausch werden mit einem Grundfördersatz von 15 Prozent bezuschusst. Liegt ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vor, erhöht sich dieser Zuschuss auf 20 Prozent.

Fördermittel kombinieren und Steuervorteile nutzen

Zusätzliche Potenziale ergeben sich durch die Kombination verschiedener Förderprogramme. Beispielsweise kann ein Eigentümer die Dämmung eines Gebäudes über einen KfW-Kredit finanzieren und gleichzeitig für den Einbau einer Wärmepumpe einen BAFA-Zuschuss beantragen. Oder das KfW-Wohneigentumsprogramm 124 lässt sich für eine energetische Sanierung mit dem Wohngebäude-Kredit 261 oder andere KfW/BEG-Förderungen verknüpfen. Auch Bundesländer und Kommunen bieten eigene Förderungen für Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher oder weitere Energieeffizienzmaßnahmen an.

Darüber hinaus profitieren Kapitalanleger von attraktiven steuerlichen Vorteilen. So können die Anschaffungskosten der Immobilie über die Abschreibung für Abnutzung (AfA) steuerlich geltend gemacht werden.

„Wer Kauf, Finanzierung und mögliche Sanierungen frühzeitig plant, kann Zuschüsse, zinsgünstige Kredite und steuerliche Vorteile gezielt miteinander kombinieren und seine Gesamtinvestition spürbar verbessern“, sagt Dirg Parhofer. Wie sich Fördermöglichkeiten und steuerliche Vorteile in der Praxis verbinden lassen, zeigt das Neubauprojekt „AMADEUS Quartier 92 Rodgau“. Die 92 Wohnungen entstehen im KfW-Effizienzhaus-55-Standart und bieten Käufern dadurch die Möglichkeit, von attraktiven Finanzierungskonditionen zu profitieren. Für Kapitalanleger entstehen darüber hinaus steuerliche Vorteile durch die degressive AfA von bis zu fünf Prozent jährlich.

 

Einen moment noch Bitte …

Kennen Sie schon unseren NEWSLetter?
Alle Infos bequem per E-Mail erhalten. Nichts verpassen.
  • Kostenlos
  • Brandaktuelle Benachrichtigungen über neue oder zukünftige Projekte
  • Exklusive Inhalte
Weitere Kontaktmöglichkeiten:
+49 (0)6431– 91 99-0
info@amadeus-group.de

Frau Herr

Meine Legal-Konstante (from bs4 base)
Ich bin damit einverstanden